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KUNST.BOX BREGENZ, 2010


UNTITLED, STYROFOAM/NEON LAMP, MEASUREMENTS VARIABLE, 2010
Philipp Leissings Arbeit wird bestimmt durch kleine Analysen von Materialien und Gegenständen oder auch Gegebenheiten eines Raums und dessen Stilelementen. So bildet die Verkleidung einer tragenden Säule die Basis für eine Raum füllende Installation.
Der von der umliegenden Architektur eingepferchte Raum wird zum einen auf seine Vertikalität und zum anderen auf seine Funktion als Schaufenstervitrine untersucht. Die Säulen sind im Vordergrund einer Ordnung folgend platziert und wirken fast abblockend.
Im Hintergrund ist die Anordnung frei gewählt. Es scheint so als ob die Ordnung von Chaos gestützt wird oder ohne das Chaos überhaupt nicht funktionieren kann. Der klassische Aufbau einer Schaufenstervitrine wird umgedreht, folgt aber dennoch gewissen Regeln.